Harry Potter. J.K. Rowling.


Mal ehrlich: wer weiß noch, wie Harry den Hauselfen Dobby befreit? Oder wie der Bus heißt, den der berühmte Zauber-Schüler in Band 3 besteigt? Zum Recap solcher und ähnlicher Fragen eignen sich die Hörbuch-Versionen der Harry Potter-Romane. Sie sind eine gute Möglichkeit, das eigene Potter-Wissen, das langsam in die Jahre kommt und durch die Filme nur unzureichend am Leben gehalten wird, aufzufrischen.

Rufus Beck hat die schwere Aufgabe übernommen, die HP-Bände „vorzutragen“, wie er es selbst nennt. Siehe dazu das interessante Interview mit ihm auf Youtube.

Das Ergebnis ist in jedem Fall hörenswert. Was denn auch sonst? Die HP-Geldmaschine von Frau Rowling würde keinen schlechten Sprecher zulassen. Eventuell unglücklich kann man die Entscheidung bewerten, vielen Charakteren eine eigene Stimme zu geben. Rufus Beck ist daher gezwungen immer wieder neue Dialekte und Sprachmodi vorzutragen. Das gelingt – mit Höhen und Tiefen. Sicher ist das auch Geschmackssache, aber der Hauselfe Dobby kann einen genauso schnell nerven, wie einige der Hausgeister. Abseits solcher Kleinigkeiten, sind die deutschen HP-Hörbücher eine tolle Sache und machen einfach Spaß.

Ach so: Dobby wird durch eine alte, stinkende Socke befreit. Der Bus heißt Fahrender Ritter.

 

Audible. Ungekürzte Fassungen.

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