Christine. Stephen King.


Mit den Klassikern des Meisters ist es wie mit gutem Wein: Je älter, desto besser! Christine erschien 1983 und damit knapp ein Jahrzehnt nach Kings Durchbruch mit Carrie und zwei Jahre nach Cujo. In Deutschland waren es unter anderem diese C-Bücher, also Namen/Titel, die mit „C“ beginnen, mit denen die Leser den King of Horror entdeckten.

Arnie Cunningham ist ein Looser. Schlecht im Sport, gut im Schach, dazu Pickel und eine Ausstrahlung, die Schläger magisch anzieht. Das Leben des Teenagers verändert sich radikal, als er mit seinem einzigen Freund Dennis Guilder ein altes Auto entdeckt. Der 1958er Plymouth Fury ist ein zwanzig Jahre alter Schrotthaufen, seine ehemalige Schönheit kaum noch zu erahnen. Der zwielichtige Besitzer Roland D. LeBay taufte das Auto Christine. Arnie will dieses Auto. Und Christine will ihn. Arnie kauft den Wagen und beginnt ihn – erstaunlich gut –  zu restaurieren. Dabei geht eine unheimliche Wandlung in Arnie vor, zunächst mit glücklichem Ausgang: Leigh Cabot, das schönste Mädchen der Schule, wird seine Freundin. Doch mehr und mehr ergreift Christine von Arnie Besitz. Bleibt da Platz für Leigh? Und wie kommt es dazu, dass das Blut von Arnies Feinden auf den Asphalt der Main Street tropft?

Christine ist eine hörenswerte Geschichte in bester King-Manier, getragen von den Problemen und Sorgen typisch amerikanischer Teenager. Das Fahrzeug ist jenes übersinnliche Vehikel, mit dem ein Junge wie Arnie den Schlägern, die ihn bedrohen, trotzen kann. Doch das hat seinen Preis … Auch 25 Jahre nach Erscheinen, hat die Story nicht an Kraft und Reiz verloren. Dazu trägt die relativ neue Aufnahme von 2011 bei. Wie immer brillant: David Nathan.

Hier ein hilfreicher Link zu vielen Details um Christine.

Audible Studios. Ungekürztes Hörbuch. 23 Stunden, 1 Minute.

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